slide.com

Nach dem ich hier über imagelooop berichtet habe, war es an der Zeit auch den Wettbewerber slide.com auszuprobieren. Hier das Ergebnis:

Die Bilder stammen vom Shark-Diving, welches ich neulich hier in der Nähe von Cape Town gemacht habe. Hat Spaß gemacht und war aufregend, nur das Wasser war ganz schön kalt ;-)

Was unterscheidet slide.com von imagelooop? Slide.com war früher am Markt und das sieht man auch an den Funktionalitäten. Es ist noch leichter zu bedienen und es gibt mehr Effekte und Spielereien. Aber auch hier bleibt die Frage der Monetarisierung noch offen. Zwar ist die Entwicklung der Nutzerzahlen gigantisch, aber wie Geld verdient werden kann ist auch dem Blog von slide nicht zu entnehmen. Aber muss uns ein Unternehmen überhaupt mitteilen, wie es Geld verdienen will? Das bleibt doch unserer Kreativität überlassen. Bevor es Blogs gab, hatten wir doch auch nicht den Anspruch darauf, dass uns jedes Unternehmen sein Businessmodell erklärt.

2 Gedanken zu „slide.com“

  1. Ich habe auch slide und imagelooop mit den selben Fotos verglichen. Beide Male im (imA schönsten) Modus der überblendeten Bilder, die dann leicht zoomen. Was Slide viel besser kann, ist das Glätten der Bilder in den verschiedenen Zoomstufen. Imagelooop hingegen hat hier ein st örendes Flimmern und Rucken in den Bildern.
    Für Imagelooop spricht, dass in diesem Modus die Fotos stehts den ganzen Rahmen ausfüllen. Slide macht das nicht, dh die Bilder kommen immer von innen nach außen und lassen anfangs einens störenden weißen Rand frei.
    Bei Luftbildern ist der Zoom-Effekt übrigens sehr nett, weil er den Eindruck vermittelt, der Betrachter würde fliegen.
    Danke für den Tipp!

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