Social Networks für Nischen
Dieser Artikel ist gestern auf sueddeutsche.de erschienen. Der Autor stellt die These auf, dass die großen Netzwerke wie MySpace oder Friendster zu groß geworden sind. Das die Menschen sich dort (auch aufgrund von Konzernzugehörigkeit) nicht mehr aufgehoben fühlen.
Als Lösung sieht der Autor Social Networks für spezielle Zielgruppen. Er führt Beispiele an, wie eine Community für Snowboarder.
Ich meine, der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Spezialisierungen sind der Key. Die Leute da abholen, wo ihre Interessen sind. Und nicht in einer riesigen Community. Surfer wollen Surfer kennenlernen und nicht die pickeligen Teenager, die über Tokio-Hotel & Co. schreiben und den anderen Mitgliedern die Mailboxen vollspammen.
07. März 2007 um 21:31
Das Ende der großen Social Networks?…
Heute habe ich, dank eines Eintrages bei Jens Kunath, auch den Beitrag der Süddeutschen “Das Ende der Massen” gefunden.
Ich frage mich ja auch schon eine Weile wie lange diese großen, undifferenzierten Social Communities eigentlich noch…
19. März 2007 um 15:35
[...] auch: Erster MySpace Test (Robert Basic) Soziale Networks für Nischen (Jens Kunath) Die anti social Mediation (Patrick Breitenbach) Hund begraben. (Peter [...]
30. März 2007 um 16:39
Ein interessante These, wenn man sich den Erfolg von migente.com und blackplanet.com ansieht sogar belegbar. Ansonsten eigentlich nichts neues wenn man sich die jahrelang gewachsene Forenlandschaft ansieht. Was ja im Prinzip die Vorgänger/Wegebereiter der social networks sind.
19. April 2007 um 18:04
Völlig einverstanden. Rein in die kleinen Zielgruppen.
Oder ein Produkt/Portal, das auf die Zielgruppen mit unterschiedlichen Modulen angepasst werden kann…wie wärs damit ?
Das wäre mal ein abstarktes Modell oder etwa nicht ?
Da müssten nur die Räume der Meetings definiert werden und kategorial angepasst werden…anders eine Liste…eine Gruppe…Kontakt ! Ende oder Beginn.
Entschuldigt…ich denke nur neben meiner Arbeit nach…nicht mehr und nicht weniger.
19. April 2007 um 18:04
Völlig einverstanden. Rein in die kleinen Zielgruppen.
Oder ein Produkt/Portal, das auf die Zielgruppen mit unterschiedlichen Modulen angepasst werden kann…wie wärs damit ?
Das wäre mal ein abstraktes Modell oder etwa nicht ?
Da müssten nur die Räume der Meetings definiert werden und kategorial angepasst werden…anders eine Liste…eine Gruppe…Kontakt ! Ende oder Beginn.
Entschuldigt…ich denke nur neben meiner Arbeit nach…nicht mehr und nicht weniger.