Ergebnisse meines Deutschland-Aufenthalts

Die letzten 2 Wochen waren erfolgreich. Ich habe viele interessante Menschen kennengelernt. Darunter den ein oder anderen Gründer und zwei, drei denen ich auch zutraue ein Startup erfolgreich aufzubauen. Darüber hinaus habe ich viele Geschäftspartner getroffen und ein paar neue Allianzen geschmiedet.

Es gibt konkrete Ergebnisse:

1. Beteiligung an einem Social Shopping Projekt. Ich kann noch nicht viel darüber erzählen, da einige Dinge noch secret sind. Man könnte auch die Buzzwörter Social Advertising oder User Generated Advertising verwenden. Für dieses Projekt konnte ich auch ein großes deutsches Medienhaus als Gesellschafter gewinnen – mehr dazu in einigen Tagen. Die Geschäftsführung wird von einem in der Blogosphäre gut Bekannten übernommen. Genug der Rätsel?

2. Beteiligung an zwei Social Networks mit speziellen Zielgruppen. Auch hier die nächsten Tage mehr.

3. Beteiligung an einem e-Mail-Marketer.

Einige weitere interessante Projekte wurden mir vorgestellt und ich prüfe die nächsten Tage die Businesspläne.

Es macht wieder Spaß. Der Markt ist in Bewegung, man spürt Aufbruchstimmung. Doch anders als Ende der 90er Jahre werden jetzt Startups von erfahrenen Gründern gestartet. Es gibt weniger Parties und dafür mehr sinnvolle Branchentreffen. Es ist eine Arbeitsatmosphäre vorhanden und nicht eine Euphorie die auf Überbewertung des Aktienmarktes und auf 4 Parties die Woche beruht. Durch die hohe Durchdringung mit preiswerten und schnellen Internetanschlüssen sind jetzt die Marktchancen sehr gut. Auch für Ideen, die es Ende der 90er schon gab, die damals aber leider zu früh waren.

8 Gedanken zu „Ergebnisse meines Deutschland-Aufenthalts“

  1. Na das hört sich ja sehr positiv an. Mein Gefühl sagt mir, und das stimmt mit dem hier gesagten überein, dass wir uns im Augenblick in einem Marktumfeld befinden, das für viele Ideen aus den Jahren 99/00 sehr fruchtbar wäre. Bin gespannt, wann so manche damals geborene Geschäftsidee, jetzt wieder auftaucht. Schon komisch, wie man so einen gravierenden Faktor, wie z.B. Internet-Verbreitung, damals so vernachlässigen konnte.

  2. Ja, ja, End-90-iger Projekte gibt es viele, die sich heute nett refinanzieren lassen würden.

    Ich denke da z.B. an letsbyit.com, fairad und CyperProfit… da ist ja auch wieder was auf dem Weg, was dieses Konzept nutzt, oder gratistel – was mit peterzahlt.de ja quasi wieder umgesetzt wurde.

    Und wie nannte sich gleich nochmal dieses Verbraucherportal, welches Probleme mit Unternehmen direkt an den richtigen Ansprechpartner weitergeleitet hat und durch das Problem ” durch die Macht der Veröffentlichung ” quasi immer Erfolgreich geklärt werden konnte.

    Oh Schande, meine damalige Lieblingsplattform, die mir heute noch so manches mal fehlt … und ich habe den Namen vergessen.

  3. @Jan:

    Nein.

    Zu 1.: Ist aufgelöst. Es handelt sich um shoppero.com
    zu 3.: e-Mail-Marketing ist nicht gleichbedeutend mit Spam. So lange die Nutzer ihr Einverständnis für Werbe-emails gegeben haben, ist dagegen nichts einzuwenden.

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