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	<title>Kommentare zu: Anonymität im Internet</title>
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	<description>Internet, Media &#38; Lifestyle</description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 03:26:59 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bruno</title>
		<link>http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-1452</link>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 08:49:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wie einfach es ist eine Personensuche im Internet durchzuführen zeigt die Webseite http://www.yourtraces.com. Wenn man weiß, bei welchen Diensten persönliche Daten frei verfügbar sind und einem der Namen einer Person bekannt ist, dann ist es relativ einfach bei den Diensten gezielt zu suchen. Meine kleine Anwendung soll einen Eindruck hiervon verschaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einfach es ist eine Personensuche im Internet durchzuführen zeigt die Webseite <a href="http://www.yourtraces.com" rel="nofollow">http://www.yourtraces.com</a>. Wenn man weiß, bei welchen Diensten persönliche Daten frei verfügbar sind und einem der Namen einer Person bekannt ist, dann ist es relativ einfach bei den Diensten gezielt zu suchen. Meine kleine Anwendung soll einen Eindruck hiervon verschaffen.</p>
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	<item>
		<title>Von: yasni Blog &#187; Blog Archive &#187; Reales, Surreales und die Anonymität im Internet</title>
		<link>http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-1247</link>
		<dc:creator>yasni Blog &#187; Blog Archive &#187; Reales, Surreales und die Anonymität im Internet</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 21:01:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist dazu auch ein Beitrag von Jens Kunath, dessen Vergangenheit ihn offenbar letztens eingeholt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist dazu auch ein Beitrag von Jens Kunath, dessen Vergangenheit ihn offenbar letztens eingeholt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Personensuche und der gläserne User</title>
		<link>http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-1238</link>
		<dc:creator>Die Personensuche und der gläserne User</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 05:08:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Anonymit&#228;t im Internet von Jens Kunath [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anonymit&auml;t im Internet von Jens Kunath [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens Kunath - Internet, web 2.0, Business-Angel, Social Networks, Venture Capital &#187; Blog Archive &#187; Klowände des Internet</title>
		<link>http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-454</link>
		<dc:creator>Jens Kunath - Internet, web 2.0, Business-Angel, Social Networks, Venture Capital &#187; Blog Archive &#187; Klowände des Internet</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 16:15:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wie mir macht Herrn von Matt die Anonymität der Kommentare in den Blogs Sorgen. So können im Schutze der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wie mir macht Herrn von Matt die Anonymität der Kommentare in den Blogs Sorgen. So können im Schutze der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Hiegl</title>
		<link>http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-364</link>
		<dc:creator>Martin Hiegl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 09:23:26 +0000</pubDate>
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		<description>Simon, da du hier nur mit einem Vornamen auftrittst, willst du offensichtlich geduzt werden, ansonsten hättest du ja Simon XYZ oder auch XYZ Simon, falls es dein Nachnahme ist, schreiben können. So ist es in Kleinbloggersdorf auch üblich geworden sich im Blog/in den Kommentaren zu Duzen, wenn kein voller Name vorhanden ist - keine Angst, sollte ich dich mal persönlich treffen, bekommst du auch ein Sie von mir!

Und vom eigentlichen Thema abgelenkt? Seit wann bestimmen Kommentatoren, was das Thema auf einem Blog ist? Das ist immernoch das Recht des Autors - es ist sein Blog!

In einer "normalen" Diskussion weiß man, mit wem man spricht, und damit haben Argumente einen Kontext und bekommen erst Bedeutung. Gibt es einen Grund, dass du versuchst hier anonym unterwegs zu sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Simon, da du hier nur mit einem Vornamen auftrittst, willst du offensichtlich geduzt werden, ansonsten hättest du ja Simon XYZ oder auch XYZ Simon, falls es dein Nachnahme ist, schreiben können. So ist es in Kleinbloggersdorf auch üblich geworden sich im Blog/in den Kommentaren zu Duzen, wenn kein voller Name vorhanden ist - keine Angst, sollte ich dich mal persönlich treffen, bekommst du auch ein Sie von mir!</p>
<p>Und vom eigentlichen Thema abgelenkt? Seit wann bestimmen Kommentatoren, was das Thema auf einem Blog ist? Das ist immernoch das Recht des Autors - es ist sein Blog!</p>
<p>In einer &#8220;normalen&#8221; Diskussion weiß man, mit wem man spricht, und damit haben Argumente einen Kontext und bekommen erst Bedeutung. Gibt es einen Grund, dass du versuchst hier anonym unterwegs zu sein?</p>
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	<item>
		<title>Von: oLiGaRcH</title>
		<link>http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-360</link>
		<dc:creator>oLiGaRcH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 19:46:37 +0000</pubDate>
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		<description>Anonymität ist zwiespältig. Die Überlegung etwas zu posten, wird ein wenig verkürzt, die Worte werden manchmal harscher oder altklüger gewählt, als gemeint. So zumindest gestern in meinem Fall.

Habe Ihren Blog deswegen heute noch einmal aufgesucht und - siehe da - gleich das passende Thema zur Hand.

Rückwirkend betrachtet, hätte ich Ihnen meinen letzten Kommentar wesentlich lieber privat gemailt, als in die Blog-Comments zu posten.

So wurde mir plastisch bewußt, wie schnell ein kleiner Schnitzer passiert ist. Entschuldigen Sie bitte den schroffen Kommentar. Ich wollte nicht trollen oder Sie beleidigen. Es war ein Affekt-Posting nach einem langen Tag.

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anonymität ist zwiespältig. Die Überlegung etwas zu posten, wird ein wenig verkürzt, die Worte werden manchmal harscher oder altklüger gewählt, als gemeint. So zumindest gestern in meinem Fall.</p>
<p>Habe Ihren Blog deswegen heute noch einmal aufgesucht und - siehe da - gleich das passende Thema zur Hand.</p>
<p>Rückwirkend betrachtet, hätte ich Ihnen meinen letzten Kommentar wesentlich lieber privat gemailt, als in die Blog-Comments zu posten.</p>
<p>So wurde mir plastisch bewußt, wie schnell ein kleiner Schnitzer passiert ist. Entschuldigen Sie bitte den schroffen Kommentar. Ich wollte nicht trollen oder Sie beleidigen. Es war ein Affekt-Posting nach einem langen Tag.</p>
<p>MfG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Internet Economics</title>
		<link>http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-359</link>
		<dc:creator>Internet Economics</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 17:24:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Jens Kunath
Danke für die Richtigstellung. Nicht das der Eindruck aufkommt, ich hätte nichts anderes zu tun als mich den ganzen Tag mit solchen Themen auseinanderzusetzen. 

Ich würde auch Seth Godin zustimmen. Die Anonymität hat sich im übrigen fast von selbst verflüchtigt. Die alten Flirtbörsen waren noch anonym, die Social Networks sind schon fast so etwas wie freiwillige Datenauskünfte.

Allerdings ist der Schritt von nicht anonymen Plattformen zum Vermummungsverbot klein. Es gibt auch Beispiele, wo nur aonyme beiträge Licht ins Dunkel bringen können...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jens Kunath<br />
Danke für die Richtigstellung. Nicht das der Eindruck aufkommt, ich hätte nichts anderes zu tun als mich den ganzen Tag mit solchen Themen auseinanderzusetzen. </p>
<p>Ich würde auch Seth Godin zustimmen. Die Anonymität hat sich im übrigen fast von selbst verflüchtigt. Die alten Flirtbörsen waren noch anonym, die Social Networks sind schon fast so etwas wie freiwillige Datenauskünfte.</p>
<p>Allerdings ist der Schritt von nicht anonymen Plattformen zum Vermummungsverbot klein. Es gibt auch Beispiele, wo nur aonyme beiträge Licht ins Dunkel bringen können&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens Kunath</title>
		<link>http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-358</link>
		<dc:creator>Jens Kunath</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 17:19:52 +0000</pubDate>
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		<description>@ Internet Economics:

Es tut mir leid, da habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich meinte nicht Zensur im Sinne von staatlicher Verordnung. Zensur ist offenbar tatsächlich das falsche Wort, da Sie ja eher einen Regelungsprozess, der von den Bloggern selbst initiert wird, meinten. Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Zensur der falsche Weg in einer Demokratie ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Internet Economics:</p>
<p>Es tut mir leid, da habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich meinte nicht Zensur im Sinne von staatlicher Verordnung. Zensur ist offenbar tatsächlich das falsche Wort, da Sie ja eher einen Regelungsprozess, der von den Bloggern selbst initiert wird, meinten. Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Zensur der falsche Weg in einer Demokratie ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Internet Economics</title>
		<link>http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-357</link>
		<dc:creator>Internet Economics</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 17:06:40 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Jens Kunath,

obwohl ich Ihren Blog gern lese, haben Sie mich heute leider völlig falsch zitiert. Ich habe mit keinem Wort meines Beitrages von Zensur gesprochen und habe dies auch nicht als Lösung empfohlen. Zensur ist nicht das geeignet Mittel um gesellschaftliche und wirtschaftliche Freiheit zu gewähren.

Um Ihnen etwas auf die Sprünge zu helfen: meine Sicht ist ordnungspolitisch geprägt. Die Freiheit des einen kann die Freiheit des anderen eingrenzen. 

Es ist doch kein Zweifel, dass Bloggen einem viel weiteren Personenkreis die Möglichkeit eröffnet, die eigene Meinung kundzutun. Diese Personen brauchen klare Empfehlungen für ethisches korrektes Bloggen. Woher soll denn das Otto-Normalblogger wissen? 

Es kann sich als notwendig erweisen, daß sich Institutionen und Regeln herausbilden, um die Freiheit zu sichern. Auch Blogs können Freiheit nicht nur fördern, sondern auch bedrohen. Wir haben jetzt schon zwei Opfer: Kathy Sierra und Chris Locke, dessen Reputation durch die Verdächtigungen über Nacht im Eimer war.

Dieser Regelbildungsprozeß muß aber nicht staatlich verordnet werden. Ich finde es bezeichnend, daß fast jedesmal Regeln mit Gesetzen gleichgesetzt werden. 

Eine verantwortungsbewußte Blogger-Szene setzt sich damit SELBST auseinander. Es gibt ja auch bspw. die Freiwllige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft...

Die Blogosphäre muß - wenn sie sich ernsthaft gegenüber anderen Medien emanzipieren will - irgendeine Bloggerethik entwickeln. 

Mit Zensur hat das aber nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jens Kunath,</p>
<p>obwohl ich Ihren Blog gern lese, haben Sie mich heute leider völlig falsch zitiert. Ich habe mit keinem Wort meines Beitrages von Zensur gesprochen und habe dies auch nicht als Lösung empfohlen. Zensur ist nicht das geeignet Mittel um gesellschaftliche und wirtschaftliche Freiheit zu gewähren.</p>
<p>Um Ihnen etwas auf die Sprünge zu helfen: meine Sicht ist ordnungspolitisch geprägt. Die Freiheit des einen kann die Freiheit des anderen eingrenzen. </p>
<p>Es ist doch kein Zweifel, dass Bloggen einem viel weiteren Personenkreis die Möglichkeit eröffnet, die eigene Meinung kundzutun. Diese Personen brauchen klare Empfehlungen für ethisches korrektes Bloggen. Woher soll denn das Otto-Normalblogger wissen? </p>
<p>Es kann sich als notwendig erweisen, daß sich Institutionen und Regeln herausbilden, um die Freiheit zu sichern. Auch Blogs können Freiheit nicht nur fördern, sondern auch bedrohen. Wir haben jetzt schon zwei Opfer: Kathy Sierra und Chris Locke, dessen Reputation durch die Verdächtigungen über Nacht im Eimer war.</p>
<p>Dieser Regelbildungsprozeß muß aber nicht staatlich verordnet werden. Ich finde es bezeichnend, daß fast jedesmal Regeln mit Gesetzen gleichgesetzt werden. </p>
<p>Eine verantwortungsbewußte Blogger-Szene setzt sich damit SELBST auseinander. Es gibt ja auch bspw. die Freiwllige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft&#8230;</p>
<p>Die Blogosphäre muß - wenn sie sich ernsthaft gegenüber anderen Medien emanzipieren will - irgendeine Bloggerethik entwickeln. </p>
<p>Mit Zensur hat das aber nichts zu tun.</p>
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	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-356</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 14:13:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenskunath.eu/2007/03/28/anonymitat-im-internet/#comment-356</guid>
		<description>Duzen wir uns? Schon mal etwas von dem Wort "Diskussionsgegner" gehört?

Aber Herr Kunath hat mit seiner Diskussion über die ach so schlimme Anonymität gut vom eigentlichen Thema abgelenkt. Übrigens frage ich mich, wenn im Stern Artikel ganz viele unwahre Sachen über ihn stehen, warum er dessen weitere Veröffentlichung im Internet nie verhindert hat und nie dagegen vorgegangen ist... Merkwürdig, oder?

 Ihre Meinung bezüglich Wertigkeit von Argumenten kann ich nicht teilen, die Argumente an sich sollten zählen. Jedenfalls in einer normalen Diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Duzen wir uns? Schon mal etwas von dem Wort &#8220;Diskussionsgegner&#8221; gehört?</p>
<p>Aber Herr Kunath hat mit seiner Diskussion über die ach so schlimme Anonymität gut vom eigentlichen Thema abgelenkt. Übrigens frage ich mich, wenn im Stern Artikel ganz viele unwahre Sachen über ihn stehen, warum er dessen weitere Veröffentlichung im Internet nie verhindert hat und nie dagegen vorgegangen ist&#8230; Merkwürdig, oder?</p>
<p> Ihre Meinung bezüglich Wertigkeit von Argumenten kann ich nicht teilen, die Argumente an sich sollten zählen. Jedenfalls in einer normalen Diskussion.</p>
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