XING öffnet sich

In der Onlineausgabe des Handelsblatt wird berichtet, dass XING ähnlich wie Facebook seine Schnittstellen für externe Programmierer öffnen wird. Allerdings gibt Vorstandschef Lars Hinrichs zu bedenken, dass nicht alles möglich sein wird, was Facebook zulässt. “…Wir müssen genauer trennen zwischen dem, was wir wollen und dem, was wir rechtlich dürfen.“
Ich finde, das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es wird auch in Deutschland den Markt weiter voranbringen und das bestimmt nicht zum Nachteil von XING.
18. Juli 2007 um 18:03
[...] eine olle Kamelle (die wird es bei Gridlane.com nie geben), sondern um weitere Details die es via Jens Kunath und Handelsblatt zu lesen [...]
18. Juli 2007 um 22:08
Das ist doch schon seit zwei Monaten bekannt. Wann melden sie Vollzug?
19. Juli 2007 um 09:38
Ich weiß auch nicht, wann das in die Tat umgesetzt wird. Ich hoffe nur, dass es Lars Hinrichs auch ernst damit ist und er nicht nur auf der positiv besetzten Facebook-Pressewelle mitschwimmen möchte. Ich glaube es ist eine große Chance für XING, erfordert aber viel Mut.
19. Juli 2007 um 11:02
Wir sollten uns jetzt aber nicht der Illusion hingeben, dass Xing mit Facebook auf einer Wellenlänge schwimmen wird.
19. Juli 2007 um 14:36
[...] ich soeben bei Jens Kunath gelesen habe, plant laut einer Meldung im Handelsblatt auch Xing, sich für Entwickler mittels eigener API zu [...]
21. Juli 2007 um 23:17
Gibt es Informationen was genau bei der XING “API” möglich sein wird? XING beinhandelt ja schließlich weitaus sensiblere Daten als manch andere Community.
23. Juli 2007 um 13:15
Hat der Kollege Hinrichs das nicht letzten Oktober schon ‘mal veröffentlicht !??