Nervfaktor facebook

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Als ich mich bei Facebook neu angemeldet hatte, war ich begeistert. Ich kann viele internationale Freunde finden, sogar aus meiner Zweitheimat Südafrika. Es gibt tolle Applikationen und es macht Spaß.

Aber so langsam geht es mir auf die Nerven. Täglich erhalte ich Boozemails, also virtuelle Drinks. Das fand ich am Anfang wirklich Klasse und witzig. Aber so langsam nimmt es Ausmaße an. Oder ich werde aufgefordert online Poker zu spielen, Superlative meinen Freunden zuzuordnen, meine Freunde zu vergleichen und, und, und…

Für viele Kids mag das genau das Richtige sein. Facebook war für mich anfangs so interessant, weil es übersichtlich ist und man es für ernsthafte Kommunikation verwenden kann. Aber im Moment ist es einfach nur nervig und als Businessplattform nicht geeignet. Meiner Meinung nach wird es Anbietern von Applikationen zu einfach gemacht, das Nutzer ihre Freunde in Massen für neue Applikationen einladen. Das sage ich als User. Als Investor bei shoppero.com finde ich das natürlich gut, so wie es ist.

7 Gedanken zu „Nervfaktor facebook“

  1. Cem, Myspace ist die Spamschleuder, Facebook nicht. Facebook setzt einen Rahmen, damit Invites nicht ausarten und geht ungemein strukturiert mit den Usern und ihren Daten um.

  2. Herrjeh, also ernsthaft. Wer Facebook als Spamschleuder bezeichnet, zeigt nur dass er keine Ahnung hat wovon er spricht, Herr Basman. Das ist, als würde man Windows als nutzlos hinstellen weil es ein paar unsinnige Programme dafür gibt.

    Herr Kunath: Man kann die Benachrichtigungen und Requests einzelner Applikationen auch blocken.

  3. hört sich an, als ob herr marcel weiß hier mal ein wenig werbung für facebook macht – trottel, der er ist!

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