Geburtstag in Zeiten des web2.0

Gestern hatte ich Geburtstag. Es ist immer schön, wenn andere an den Geburtstag denken. Ich versuche das auch, klappt leider nicht immer :-(

Früher bekam man vereinzelte Mails, ein paar SMS und viele Anrufe. Im Zeitalter von Social Networks sieht das wie folgt aus:

141 Nachrichten bei XING, Facebook und diversen anderen Networks
42 eMails
23 SMS-Nachrichten
12 Nachrichten über Skype
ca. 10 Anrufe

Die Social Networks führen also dazu, dass einem Leute gratulieren, die früher nie an den Geburtstag gedacht haben. Tolle Erfindung. Will man aber höflich sein (und ich bemühe mich stets darum) und möchte auf alle Nachrichten antworten, dann kommt man zu seinem Geburtstag ganz bestimmt nicht mehr dazu zu arbeiten. Aber Networking und Kontakte pflegen ist ja auch wichtig.

Auch die Art zu Schenken ändert sich im web2.0:
- virtuelle Drinks und Geschenke bei Facebook
- Mein Wishero-Wunschzettel wurde berücksichtigt. Ich bin nun Besitzer eines Laubsaugers.

7 Gedanken zu „Geburtstag in Zeiten des web2.0“

  1. haha, so gings mir auch … ich hatte mich dann zwei tage später hingesetzt und alle mails/nachrichten beantwortet und war damit 1,5 stunden beschäftigt …

    alles gute nachträglich!

  2. …und eine Antwort auf eine Geburtstagskarte, Mail, SMS, etc. ist nicht einmal notwendig. Gehört nicht unbedingt zum sozial erwünschten Verhalten. Aber die Geburtstags-Mails schreiben schon :-)

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