Umstieg auf MacBook Pro?

Ich bin seit geraumer Zeit extrem unzufrieden mit meinem Sony Vaio VGN SZ71WN. Es ist nicht gerade ein günstiges Gerät, aber es kommt mir vor wie eine Einsteigervariante. Ich muss zum Teil minutenlang warten, um meine eMails abzurufen und auch der Internetbrowser ist langsam geworden. Dieses Problem habe ich eigentlich regelmäßig und ich kaufe mir jedes Jahr ein neues Gerät, da der Rechner extrem langsam geworden ist. Ja, ich weiß: ich könnte auch das System neu installieren, um es zu entschlacken. Aber da habe ich keine Muße zu.

Da nun die alljährliche Neuanschaffung ansteht, frage ich mich, ob ich auf ein MacBook Pro umsteigen sollte. Ich habe viel Positives gehört aber es bleiben reichlich Fragen übrig:

- Werde ich mich einfach von Windows auf Mac OS umstellen können?

- Wird mich Mac OS zu sehr einschränken?

- Oder soll ich Windows auf dem MacBook verwenden?

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

Krise? Man kann immer noch Geld verdienen

Insbesondere werbefinanzierten Portalen wird ja aufgrund der derzeitigen Krise das große Sterben vorhergesagt. Auch ich habe mir zum Ende letzten Jahres viele Gedanken gemacht, welche Portale Zukunft haben und welche eher schwierig durch die Krise zu führen sind.

Ganz ehrlich: Forher.de stand nicht unbedingt auf meiner Lieblingsliste. Zu viel Wettbewerb, schwieriges Werbeumfeld, hohe Kosten für Redaktion. Umso mehr freue ich mich, dass ich an dem Portal festgehalten habe. Wir haben die Kosten deutlich gesenkt und die Vermarktungsaktivitäten erhöht. Und seit Februar 2009 sind wir profitabel. Wir haben im Februar mehr als 30.000 Euro Werbeeinnahmen erzielt, der März wird noch besser werden. Zugegeben das Umsatzniveau ist noch überschaubar. Aber wichtig ist: das Portal wird uns kein weiteres Investment kosten und wird gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Ähnlich verhält es sich mit Deals.de. Hier verdienen wir unser Geld nicht mit Werbung sondern mit Vermittlungsprovisionen. Deals.de war im Dezember 2008 bereits profitabel und hier sehen wir gerade in der Krise großes Potential.

Beide Portale wurden erst Mitte letzten Jahres gestartet. Und obwohl wir kein Kleinstunternehmen sind und doch zum Teil recht üppige Fixkosten haben, konnten wir die beiden Portale erfolgreich aufbauen. Es zeigt sich, dass man trotz Krise erfolgreich Unternehmen starten kann. Wichtig ist nur, dass man die richtigen Konzepte hat und sich auf die wesentlichen Punkte konzentriert: Ein gutes Angebot für den Kunden schaffen und Geld verdienen!

Deshalb sind wir auch am Kauf von Portalen und Websites interessiert.

PS: Rabattschlacht.de ist noch nicht profitabel. Das hatten wir aber auch nicht erwartet. Der geplante Break Even Point ist für Frühjahr 2010 angepeilt. Bis dahin werden wir noch eine Menge Geld und Zeit investieren müssen.

Websites und Projekte zum Kauf gesucht

Die aktuelle Wirtschaftskrise führt dazu, dass viele interessante Webprojekte sich für die Betreiber nicht mehr refinanzieren. Insbesondere werbefinanzierte Portale sind davon betroffen. Aber auch viele hoffnungsvolle Startups, die keine weitere Finanzierung mehr finden.

Ich bin am Kauf von Projekten in den folgenden Bereichen interessiert:

  • Content-Angebote (gerne auch werbefinanziert). Am liebsten spezialisierte Angebote mit einer Historie von mindestens 1 Jahr.
  • eCommerce-Projekte, die ohne eigenes Warenlager und ohne eigene Logistik arbeiten
  • generische Domains
  • web2.0-Angebote, wenn sie bereits einen Userstamm von mehr als 100.000 haben

Wer sein Projekt verkaufen möchte, kann mich gerne über XING kontaktieren oder mir eine eMail schreiben.