Endlich arbeite ich mit Mac

Seit ein paar Tagen bin ich nun auf ein MacBook Pro umgestiegen. Ich habe mich ja lange mit dem Gedanken getragen, konnte mich aber immer nicht so recht durchringen.

Aber der Nervfaktor mit meinem Sony Vaio unter Windows war einfach zu groß. Wenn ich den Rechner morgens angeschaltet habe, musste ich teilweise 5-10 Minuten warten, bis ich arbeiten konnte. Und das System wurde immer langsamer, so dass es zum Schluss kaum noch bedienbar war.

Nun bin ich also stolzer Besitzer eines MacBook Pro 15″ und habe es bisher keine Sekunde bereut. Wenn ich den Rechner aufklappe, ist der sofort verfügbar. Nicht eine Sekunde Wartezeit. Das Bild ist super und im Zusammenspiel mit einem Apple Cinema Display sogar perfekt.

Obwohl ich mir Parallel-Desktop geholt habe, um auch Windows nutzen zu können, habe ich es bisher nicht installiert. Die Arbeit und Mac OS funktioniert super und ich habe bislang keinerlei Einschränkungen. Einzig die Einrichtung von Entourage und die Übernahme der Daten aus dem Windows-System hat mich einige Zeit gekostet. Aber auch das läuft jetzt wunderbar.

Apple hat mich also endgültig überzeugt und Windows wird mich so schnell nicht wiedergewinnen können. Auch nicht mit Windows 7.

Foto: Apple

8 Gedanken zu „Endlich arbeite ich mit Mac“

  1. Herzlichen Glückwunsch zu dieser guten Entscheidung!
    Lediglich Entourage würde ich noch schnellstens versuchen loszuwerden (wenn nicht gerade Exchange Unterstützung für öffentliche Ordner gebraucht wird – alle anderen Standardfunktionen für Exchange können Mail.app und iCal.app auch).

    Wenn dann noch ein zweiter Mac dazukommt oder Daten mit Macs von anderen Nutzern abgeglichen werden sollen, empfehle ich die folgenden Applikationen mal anzusehen:
    Dropbox (Dateisynchronisation) und fruux (synchronisiert iCal, Adressbuch, Safari Lesezeichen und ist sogar made in Germany).

    Statt Parallels Desktop tut es übrigens auch VirtualBox (open source) sehr gut.

    Viele Grüße,

    Jonas

  2. Herzlichen Glückwunsch! Das war mit Sicherheit eine gute Entscheidung. Ich habe mich auch vor zwei Jahren von der Microsoft-Welt verabschiedet. Leider haben wir in der Redaktion inzwischen wieder Windows-Rechner. Aber mein privates MacBook wird da toleriert.

    LG Sina

  3. tolle Hardware, tolles Betriebssystem, tolles Zubehör (iphone, Wireless Alu Keybord, Magic Mouse ;-) – und das alles vom Industrie-Vordenker (heißt jetzt wohl auch Business-Punk ;-) – unseren Glückwunsch zum Switch

    Chris

  4. 5 bis 10 Minuten Startzeit deuten auf einen zugemüllten Rechner bzw. einen unversierten Anwender.

    Aber egal.. den Jobs wirds freuen. Mein Mac fristet sein Dasein als Notizbuch für Unterwegs. Damit man von den Medienheinis nicht so schief angesehen wird wenn man keinen Apfel auf dem Cover kleben hat.

  5. Jens, das ist genau die richtige Wahl.

    Auch wenn ich hin und wieder in die “Geek-Ecke” gestellt werde, weil ich allen Bekannten empfehle, auf Mac umzusteigen, sind die Vorteile in der Usability und Systemwartung unschlagbar. In den letzten drei Jahren, wo ich ausschließlich OSX genutzt habe, hatte ich weder Virenprobleme noch Bluescreens.

    Es scheint so, als wenn das System, wenn es einmal aufgesetzt und mit der nötigen Software aufgesetzt wurde, nie mehr angefasst werden muss…

    Das ist, gerade für mich, der mit dem Notebook “lebt”, ein ungeheurer Produktivitätsvorteil. Zusätzlich spart man eine Menge Geld bei Softwareanschaffungen, da die meisten notwendigen Tools Shareware bzw. Open Source sind…

    Für Dein Büro empfehle ich Dir noch einen externen Monitor (z.B. das 23” Cinema Display von Apple) und eine stationäre Tastatur. Beides kann bequem an das Notebook angeschlossen und genutzt werden :-)

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